Archive – März, 2010

360° Grad Produktpräsentation der ae group

Präsentiert aae_group_motoruf der Messe Euroguss der Internationalen Fach­mes­se für Druckguss vom 19. – 21.01.2010 wurden neben zahlreichen Produkten der ae group unter anderem auch das Zylinder­kurbel­ge­häuse für den Porsche G3.

Um dem Fachpublikum auch nach der Messe die hochwertige Ver­ar­beitung des Zylinderkurbelgehäuses näher zu bringen, hat die ae group eine 360° Grad Ansicht des Produktes unter diesem Link (http://www.stepone-hamburg.de/media/ae_group-03-2010/Motor_Drehung.html) ver­öffentlicht.

Neben den Technischen Besonderheiten wird hier auch ein Vorteil des Kunden erwähnt.

http://www.ae-group.de

Projekte 8. März 2010

Guten Tag,

Hafenbilder Gerd Wutzler

Unser zweiter Branchenreport in 2010 hält wieder zahlreiche interessante Informationen für Sie bereit.
Viel Spaß bei der Lektüre wünscht

Unterschrift_Gerd_2009

Ihr Gerd Wutzler

Top-Thema 4. März 2010

Branchen

„Mit kleinem Einsatz Großes erreichen.“

Interview mit Andrea Meister, ae groupblogfoto_frau_meister

Die ae group ist eine Aluminium-Druckgießerei mit Produktionsstandorten in Deutschland und Polen. Namhafte Kunden vertrauen dem Unternehmen seit über 50 Jahren. Von A bis Z – von Audi, über Porsche bis hin zu ZF.

step one sprach mit der Marketingverantwortlichen, Andrea Meister, über Qualitätsansprüche in der Kommunikation, über die Messe EUROGUSS und über das Vertrauen zwischen Kunden und Dienstleistern.

step one: Frau Meister, step one und die neue Schwester InKonzept starten eine Qualitätsoffensive mit dem neu entwickelten Siegel „Garantiert wirkungsoptimiert“ und dem „Kosten Wirkungstool“. Was gefällt Ihnen besonders an dieser Offensive?

Andrea Meister: Im letzten Newsletter von step one habe ich über die Qualitätsoffensive gelesen. Ganz klar – die Ansätze sind sehr in meinem Sinne. Mit kleinem Einsatz Großes zu erreichen ist ein Versprechen, das immer wichtiger wird. Budgets schrumpfen, Ausgaben werden in fast allen Unternehmen sorgfältig überprüft. Wer es da schafft, als Dienstleister seinen Kunden zu beweisen, dass er mit Budgets sensibel umgeht, hat mein vollstes Vertrauen. step one hat im Zuge unserer langjährigen Zusammenarbeit genau dieses Vertrauen für sich gewonnen.

step one: Qualität überzeugt fast immer. Was macht einen Partner sonst noch vertrauenswürdig – neben dem, von Ihnen angesprochenen, sensiblen Umgang mit Budgets?

Meister: Ganz wichtig ist mir das Verständnis für die Marke und für die Ziele des Unternehmens. Wenn mein Partner weiß, wovon ich spreche, ist das eine solide Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. step one versteht es gut, nicht nur kreative Ideen zu liefern, sondern diese auf die Bedürfnisse der ae group zuzuschneiden. Ich habe immer das Gefühl, dass wir gemeinsam als Team arbeiten und dabei zu guten Lösungen kommen. Dabei packt step one auch mal bei Dingen an, die vielleicht aus dem gängigen Auftragsrahmen herausfallen. Das ist für mich echte Partnerschaft auf Augenhöhe.

step one: Gerade hat sich die ae group erfolgreich mit step one als Messepartner auf der „EUROGUSS“ präsentiert. Wie haben Ihre Kunden auf den „frischen“ Auftritt reagiert, der ganz im Zeichen eines gesunden Neuanfangs stand?

Meister: Ich denke, kaum jemand hat nach unserer Insolvenz im vergangenen Jahr mit einem derart frischen Auftritt gerechnet. Mir hat die positive Reaktion der Besucher gezeigt, dass es gut ist, auch mal Neues zu wagen. Wir haben mit diesem Schritt eindeutig unser durch die überwundene Planinsolvenz in 2009 belastete Image aufgefrischt und potenzielle Neukunden angesprochen. Das belegen die vielen Fachgespräche während der Messe und die Kontakte im Anschluss daran. Besonders schön finde ich, dass wir in Zusammenarbeit mit step one den roten Faden durch unseren Auftritt gezogen haben. Das heißt, das Konzept war insgesamt stimmig, Messeauftritt und Messekommunikation passten zusammen.

step one: Stichwort Return on Invest: Hat sich die Investition im Rahmen der „EUROGUSS“ gelohnt?

Meister: Natürlich müssen wir jetzt erst einmal abwarten, wie viele Geschäfte letztendlich dabei herauskommen. Sicher ist auch, dass wir mit dem neuen Messeauftritt in das Image unserer Marke investiert und einen positiven Eindruck im Markt hinterlassen haben. Für mich sind das wichtige erste Schritte in eine „fitte Zukunft“. Da passt der von step one entwickelte Slogan der Messe nur zu gut.

step one: Die ae group stellt sich kommunikativ neu auf. Spielt der Ansatz der integrierten Kommunikation eine wichtige Rolle?

Meister: Der Ansatz der integrierten Kommunikation spielt eine wesentliche Rolle bei unserer (kommunikativen) Neuaufstellung. Viele Maßnahmen setzen wir dabei Inhouse um. Bei anderen, wie beispielsweise bei der Messeorganisation oder Grafikarbeiten, setzen wir auf Dienstleister, denen wir vertrauen. Dabei ist step one stets einer unserer ersten Ansprechpartner.

step one: Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ist für step one von jeher besonders wichtig. Was wünschen Sie sich von Ihrer Kommunikationsagentur oder Ihrem Messepartner?

Meister: Qualität und Vertrauen stehen natürlich weit oben auf meiner Liste. Daneben ist mir ein fester Ansprechpartner wichtig und ein Mitdenken des Dienstleisters. Ich wünsche mir, dass ich auf Fehler oder Optimierungsmöglichkeiten hingewiesen werde. Mein Partner sollte sich für die Kommunikationsplanung ganzheitlich verantwortlich fühlen. Nicht nur auf die Dinge achten, die sowieso auf der Hand liegen.

step one: Vervollständigen Sie bitte den Satz: „step one ist für mich….

Meister: …eine Ergänzung im Bereich der qualitativ hochwertigen Umsetzung von Kommunikationsmaßnahmen.“

Top-Thema 4. März 2010

Qualitätsoffensive

blog_siegel_wirkungstoolstep one ruft Qualitätssiegel und Kosten-Wirkungstool ins Leben

Qualitätssiegel: Garantiert wirkungsoptimiert

Wie zeigt man anschaulich, dass Dienstleistung als wirkliche Leistung für den Kunden verstanden wird? Dass es nicht um Auftragsabarbeitung nach Auftragsvergabe geht? Dass sich eine Mannschaft intensiv Gedanken macht, wie der Kunde ein wirkungsoptimiertes Ergebnis bekommt und dabei gleichzeitig Kosten spart? step one hat eine Antwort darauf. Das neu entwickelte  Siegel „Garantiert wirkungsoptimiert“ ist ein klares Versprechen an die Kunden: „Wer seine Messen oder Corporate Events in unsere Hände legt, dem versprechen wir 100prozentiges Vertrauen. Er kann sich auf uns als Partner garantiert verlassen. Wir bieten ihm bestmögliche Qualität auf Basis seiner Vorgaben und machen für ihn noch mehr möglich. Dabei haben wir die Kosten und Unternehmensziele fest im Blick und gehen äußerst behutsam damit um“, erläutert Gerd Wutzler seinen Ansatz. „Wir veranschaulichen mit dem Siegel eine Arbeitsweise, die wir seit langem verfolgen, die uns in Fleisch und Blut übergegangen ist. Ich freue mich, diese Vision jetzt auch anhand des Siegels deutlich formulieren zu können. Meine Unterschrift im Siegel zeigt, dass ich mit meinem Namen hinter diesem Qualitätsbekenntnis stehe.“

Kosten-Wirkungstool

Ein ehrlich gemeintes Qualitätsversprechen an die Kunden ist die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Ein Tool, das dieses Versprechen anschaulich begründet, stellt einen klaren Mehrwert für den Kunden dar. Es zeigt, dass hinter der Aussage eine strukturierte Planung von Kosten und Wirkung steckt. Das von step one entwickelte Kosten Wirkungstool zeigt anhand von vier ineinander greifenden Reglern die Abhängigkeit von Kosten und Wirkung – je nach Einsatz der unterschiedlichen Kommunikationstools. Dabei stellen die Messekommunikation, das Messekonzept mit Budget- und Projektsteuerung, die Messepersonalschulung und der Messebau die vier wichtigsten Leistungsangebote  – hier als Regler dargestellt – von step one dar. Je nachdem welcher Regler weiter ins Plus oder Minus geschoben wird, verändern sich die Komponenten Kosten und Wirkung. Der Kunde entscheidet, welche Schwerpunkte gelegt werden und welches Budget zum Einsatz kommt. Er hat die Möglichkeit, jederzeit symbolisch  an den Reglern zu drehen und die Kosten und Wirkung in die von ihm gewünschten Bahnen zu lenken. Gerd Wutzler zum Kosten Wirkungstool: „Wir wenden die Methode konsequent bei allen unseren Projekten an und nutzen die Visualisierung, um gemeinsam mit unseren Kunden zu entscheiden, welchen Schwerpunkt der Kommunikationstools wir stärker verfolgen und welchen wir für eine optimale Zielverfolgung weniger benötigen. Denn kein Ziel, kein Weg, keine Aufgabe, kein Projekt gleicht dem Anderen.“

Top-Thema 4. März 2010


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